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Großes Aufgebot beim Ausbau der A 67
HKL Mietmaschinen vervollständigen den Maschinenpark.
Der „Strom kommt aus der Steckdose“ – oder eben aus Generatoren. Sie versorgen Baustellen mit Energie, solange noch keine Kabel angeschlossen sind. Gerade auf Großbaustellen sind viele elektrische Abnehmer auf leistungsfähige und zuverlässige Generatoren angewiesen.
Die Firma HEILIT+WOERNER, Verkehrswegebau-Spezialist und Marktführer im Autobahnbau, wurde mit dem Ausbau der A 67 beauftragt und entschied sich für die Anmietung unterschiedlicher HKL Maschinen zur Komplettierung des eigenen Maschinenparks. HKL ist auf mehreren Bauabschnitten mit dabei: an der Abfahrt Gernsheim-Lorsch, an der Lorsch-Abfahrt Gernsheim und am Lorsch-Viernheimer Dreieck.

Bomag Walzen aus dem HKL MIETPARK beim Einbau der Asphaltdeckschicht auf der A 67.
Vielseitiges Equipment für den Straßenbau
Bei den Straßenbauarbeiten sind kompakte Allrounder wie Radlader und Mobilbagger aus dem HKL MIETPARK im Einsatz: Mobilbagger Atlas 1305 und 1605, Mobilbagger Terex TW 160, Kompressoren CompAir C30 sowie allradgelenkte Radlader Kramer 750. Darüber hinaus stellte HKL einen Mercedes Benz LKW-Kipper Atego 818 K mit Ladekran.
Für die Fahrspuren-Erweiterung mietete der Verkehrswegebau-Spezialist bei HKL zwei Schwarzdeckenwalzen BW174 mit Splittstreuer sowie eine Schwarzdeckenwalze mit Trenklerplatten. HKL Kundenberater Sven Adam sagt über den Einsatz auf der Autobahnbaustelle: „HKL stellt auf der A67 hoch entwickeltes Equipment zur Verfügung – von Spezialmaschinen über Großmaschinen bis hin zu kleineren Geräten. Der Kunde ist damit bestens ausgerüstet und kann seine Baumaßnahmen effizient umsetzen.“

Info | Ausbau der A 67 bei Darmstadt-Lorsch
Seit einigen Monaten wird die A 67 zwischen Darmstadt und Lorsch zur sechsspurig Fahrbahn ausgebaut. Die Bundesautobahn verläuft in Nord-Süd-Richtung rechts des Rheins zwischen Viernheim und Rüsselsheim.
Mehrere Bauabschnitte – wie die Teilstrecke an der Abfahrt Gernsheim-Lorsch der 65 Kilometer langen Fahrbahn – erhalten neben der Spurenerweiterung auch eine Deckenerneuerung. Brücken mit zu geringer Spannweite werden durch Neubauten ersetzt oder abgerissen, darunter auch die älteste noch bestehende Autobahnbrücke auf der HaFraBa-Magistrale (Hansestädte-Frankfurt-Basel).
Der Bau einer neuen ICE-Strecke zwischen Darmstadt und dem Viernheimer Dreieck ist parallel zur A 67 geplant.


