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Der große Vermieter

HKL zeigt Stärke im Wasserbau

Gründliche Sanierung der Schleuse Kaliß erfolgt mit Maschinen und Experten-Know-how von HKL.

Das Stahl- und Metallbauunternehmen Holke aus Kremmin in Mecklenburg- Vorpommern betreute die Komplettsanierung der Schleuse inklusive Brücke auf der Bundeswasserstraße in Kaliß. Der Kanal verbindet die Elbe mit der Mecklenburgischen Seenplatte. HKL war vom Start an mit Maschinen und Know-how dabei.

Die Aufgaben bei den Sanierungsarbeiten waren vielfältig: Die Schleusentore wurden ausgewechselt, die tragenden Verankerungen des Konstrukts neu aufgebaut und der elektronische Betrieb der Anlage generalüberholt. Ende April dieses Jahres wurden die Arbeiten in Kaliß von den Experten für Wasser-, Deichund Schleusenbau abgeschlossen. SMU Holke kaufte zur Erweiterung des eigenen Bestandes Maschinen vom HKL Center in Schwerin. Zudem wurden Raumsysteme aus dem HKL MIETPARK angemietet.

Bauarbeiten in der stillgelegten Schleuse Kaliß.
Bauarbeiten in der stillgelegten Schleuse Kaliß.


Bagger mit Hydraulikstemmhammer
zerkleinert Beton

Bei dem Projekt mussten die Baumaschinen ihre Leistungsfähigkeit nicht nur zu Lande beweisen, sondern auch auf höchst ungewöhnlichem Bauterrain: im Wasser. Dafür eigens geschulte Taucher führten Unterwasserschweißungen an der Schleuse durch. Auch Kurzheckbagger mit automatischen Schnellwechslern sowie Kompaktbagger mit stabilen Gummiketten wurden am und im Wasser eingesetzt, um Elemente des Fundaments aufzubrechen. Dazu benutzte man einen Hydraulikstemmhammer-Aufsatz, mit dessen Hilfe der Beton im Wasser zerkleinert wurde. Ein widerstandsfähiger Kompressor erzeugte in dem Maschinengehäuse einen konstanten Überdruck, der den Eintritt von Wasser in die Maschine verhinderte.

Teleskopmaschine übernahm Hebearbeiten

Das 15-köpfige Team nutzte die Mobilbagger von HKL für die Erdbewegung an der Schleuse. Zwei kompakte Radlader mit Allradlenkung sorgten für den sicheren Transport von Materialien sowie überschüssigem Bauschutt auf dem Gelände. Der ungeteilte Rahmen der Maschinen gewährleistete hohe Standfestigkeit bei allen Manövrierarbeiten an der Schleusenanlage. Eine wendige Teleskopmaschine mit Rotationsmechanismus übernahm die anfallenden Hebearbeiten. Mit ihrer Hilfe gelang es schnell und einfach, schwere Baustoffe und andere Materialien von einer Seite der Schleuse zur anderen zu transportieren. In Containeranlagen von HKL fanden Planungsbüros und Unterkünfte für die Mitarbeiter Platz.

Info | SMU Holke

SMU Holke wurde 1998 als Einzelunternehmen vom gelernten Maschinenbaumechanikermeister und Schweißingenieur Thomas Holke in Kremmin gegründet. Das Dienstleistungsspektrum von SMU Holke umfasst den Maschinen, Stahl- und Metallbau. Dank einer ständigen Kooperation mit dem Wasserbauexperten Winfried Matzat spezialisierte sich das Unternehmen zudem auf den Stahlwasserbau. Mit dem Einsatz entsprechender Schwimmtechnik werden Tiefbau-, Ramm- und Ufersicherungsarbeiten erledigt. Im Bereich Stahlwasserbau koordinieren die Bauexperten die Konstruktion ganzer Wehr- und Schleusenanlagen. Für den Unterwasserbereich bildete das Unternehmen eine eigene Taucherbrigade aus. Diese übernimmt auch Unterwasserschweißarbeiten.

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