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Der große Vermieter

Herzblut, Kompetenz und Leidenschaft

HKL präsentiert sich professionell und vielseitig in München.

Eine Stadt, zwei Tage, drei Baustellen, vier Center – das war unser Besuch in Bayern. HKL hat sich in München bestens positioniert und uns spannende Einblicke gewährt.

Wer München hört, denkt meist sofort an Oktoberfest, Weißwurst und Hofbräuhaus. Doch die Stadt bietet noch so viel mehr. Gerade für die Baubranche ist die bayerische Metropole ein attraktiver Standort. Überall wird gebaut, saniert und modernisiert. Vom U-Bahn- Schacht bis zum Turm. Außerdem richtet München die bauma aus, die größte Fachmesse für Bau- und Baustoffmaschinen, Baufahrzeuge und -geräte sowie Bergbaumaschinen. Als Branchenführer ist HKL überall dabei und unterstützt zahlreiche Projekte in und um die Millionenstadt. Dafür finden Kunden vier HKL Center in der Region – in allen Himmelsrichtungen. Sie garantieren eine reibungslose Versorgung mit modernen Maschinen, Geräten, Ausrüstungen und Raumsystemen. Die Redaktion von HKL MIETPARK war vor Ort und hat sich HKL in München genauer angeschaut.

„Oiss da“ in Oberschleißheim

Unser Besuch beginnt am frühen Morgen im HKL Center München Nord in Oberschleißheim. Der Nebel hängt noch tief über dem rund 2.200 Quadratmeter großen Areal. Trotzdem kann man das Orange der Fahnen und die leuchtenden Farben der Maschinen schon von Weitem erkennen. Seit September 2014 ist HKL in dem Industriegebiet an der B13 mit einem neuen Center präsent. Das „Einfallstor nach München“ – wie wir später erfahren. Ein perfekter Standort also. Wir treffen HKL Niederlassungsleiter Richard Großelfinger, mit dem wir gemeinsam in den nächsten zwei Tagen München mit HKL Augen sehen werden. Nach einem kurzen Kennenlernen und Rundgang über den Hof erfahren wir Einzelheiten über HKL in München Nord. „Schwerpunkte werden wir hier erst entwickeln. Wir haben jetzt die komplette Range an Maschinen plus einen voll ausgerüsteten Bau- und Mietshop“, so Richard Großelfinger. Betriebsleiter Raimund Feht fügt hinzu: „Neben dem Erscheinungsbild der Center zählt vor allem die Beratungsleistung vor Ort. Man muss dem Kunden einfach zeigen, dass man Ahnung hat und dass man keinen Schmarrn erzählt.“ Nach einem schnellen Kaffee zum Aufwärmen machen wir gemeinsam einen kurzen Abstecher auf eine Waldbaustelle, bevor es zu einem beeindruckenden Projekt in der Münchener Parkstadt Schwabing geht.

Von Bytes und Betten

Am Ziel angekommen, erblicken wir ein Meer aus Blau, Orange und Grau: Mehrere Containeranlagen von HKL mit insgesamt 110 Einheiten sind hier beim Bau von gleich zwei Großprojekten im Einsatz. Seit Mai 2014 entsteht für den zukünftigen Mieter Microsoft die neue Deutschland-Zentrale, im Juli 2015 begannen die Arbeiten für eine weitere Niederlassung des zukünftigen Mieters Motel One. Die Markgraf GmbH & Co. KG Bauunternehmung hat sich als Generalunternehmer bei der Baustelleneinrichtung ganz auf das Know-how und die Qualität von Deutschlands Branchenführer verlassen. HKL hat für das Projekt individuell gestaltete Containerkomplexe entworfen. Eine echtes Highlight: Ein Container von HKL wurde zum zentralen Imbiss umgebaut, der als Treffpunkt zum gemeinsamen Mittagessen für die gesamte Nachbarschaft dient. Auch wir lassen es uns schmecken.

Gemeinsam zum Erfolg

Wir treffen Peter Müller, Kundenberater Miete im HKL Center München Ost und echter Container-Experte. „Für die persönliche Beratung sowie Planung und Konzipierung der Anlagen nehmen wir uns viel Zeit. Gemeinsam mit unserem Kunden finden wir dann die optimale Lösung. Durch die flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten unserer Container können wir fast alles umsetzen.“ Das kann Marcel Lohde, Bauleiter Hochbau bei Markgraf, nur bestätigen. Er führt uns durch die Anlagen und nimmt sich Zeit für ein persönliches Gespräch. Dabei lobt er nicht nur die Beratungsleistung und Betreuung von HKL sondern vor allem die Qualität der Container und das angenehme Raumklima. Zum krönenden Abschluss bekommen wir noch eine Führung durch den Rohbau der neuen Microsoft Deutschland-Zentrale inklusive traumhaftem Ausblick von der zukünftigen Dachterrasse auf München und das HKL „Containerdorf“.

HKL auf Bayerisch

Die letzte Station für den ersten Tag bringt uns in den Süden der bayerischen Metropole. Wir fahren nach Wolfratshausen. Hier zeigt sich HKL ganz traditionell. Das HKL Center München Süd ist typisch bayerisch in einem Bau mit Giebeldach und Holzverkleidung im Innenbereich untergebracht. Im perfekt ausgestatteten Bau- und Mietshop läuft traditionelle Musik, auf einem Holzbalken über der Disposition thronen stolz mehrere Tonbierkrüge. „Kleines Lokalkolorit“, scherzt Großelfinger. Fast schon konträr wirken da die modernen Maschinen und Geräte aus dem Mietpark. Knapp 50 Bagger von klein bis groß sowie diverse Radlader und Walzen finden auf den rund 2.500 Quadratmetern Platz. Eröffnet hat das Center 2001 und ist seitdem stetig gewachsen. Stolz erklärt uns Bernhard Schweiger, Betriebsleiter HKL Center München Süd: „Wir betreuen hier einen Kundenstamm von etwa 250 bis 300 Unternehmen aus den Bereichen Gala-, Straßen- und Tiefbau, die treu zu uns stehen. Wenn man nicht nur anonymer Geschäftspartner ist, sondern ein guter Bekannter, macht das uns und dem Kunden Spaß. Wir haben wenig Großkunden, eher Mittelständler, die man auch persönlich kennt. Wenn es ein Problem gibt, hat man sofort einen Ansprechpartner. Denn: Solange man miteinander red’, ist des mit der Problematik nit so schwierig.“ Die besondere Kundenbindung zeigt sich auch beim traditionellen Weißwurst-Frühschoppen, der an jedem Rosenmontag im Center ausgerichtet wird. Zum Kennenlernen neuer Kunden, als Dankeschön an die treuen Kunden und zur Vorstellung neuer Maschinen.

Expertise und bayerisches Lebensgefühl

Tag zwei in Bayern. Wir starten im Osten der Stadt, in Hohenbrunn. Die Sonne lacht und die Luft ist so klar, dass einem fast schwindelig wird. Man merkt: Die Alpen sind nicht weit. Das HKL Center München Ost ist gleichzeitig Kompetenzcenter Raumsysteme für die Region. Gleichzeitig gibt es ein großes Angebot an Maschinen und Kleingeräten. Vor allem der Bereich Miet- und Baushop wird gut angenommen. Ob Heizlüfter, Fugenschneider, Aufzüge, Gerüste oder Beleuchtungsanlagen – HKL hat ein vielfältiges Angebot. Am frühen Morgen ist auf dem Hof einiges los. Container werden fertig gemacht, Kunden holen Maschinen und Geräte ab, Spedition und Montagetrupp halten sich zum Einsatz bereit. Das Team rund um Betriebsleiter Thomas Wasmer hat den Laden im Griff: Mietdisponenten, Servicetechniker, Mietmonteure und Außendienstmitarbeiter kennen sich mit den Maschinen und Containern bestens aus und wissen, was ihre Kunden benötigen. „Die Mitarbeiter in Hohenbrunn sind auf jeden Fall eine Stärke. Es gab noch keinen Wechsel seit wir hier sind. Ganz nach dem Motto: Einmal kommen, immer bleiben“, so Wasmer. Davon können wir uns bei einem gemeinsamen Frühstück selbst überzeugen. Das Team lebt HKL und verknüpft Expertise mit bayerischem Lebensgefühl. Schweren Herzens verlassen wir Hohenbrunn. Unser Weg führt uns weiter gen Westen nach Gröbenzell.

Servicezentrum im Westen

Center Nummer vier: Der älteste Betrieb Münchens präsentiert sich auf 3.300 Quadratmetern. Dank der hervorragenden Lage in unmittelbarer Nähe des Autobahnkreuzes Süd-Süd/West, mit Anbindung an die A8, A99 und A96, kann das Center sowohl München als auch die ländlichen Gebiete wie Fürstenfeldbrück und Dachau beliefern und ist in den umliegenden Gemeinden hervorragend vernetzt. Das Center in München West ist gleichzeitig Servicezentrum. In der großen, überdachten Werkstatt kümmern sich Werkstattmeister Robert Degen und vier Servicemonteure um die Maschinen. Neben Maschinen von HKL werden natürlich auch kundeneigene repariert. „Nicht alle haben so einen Service und so viel Personal wie wir. Wir sind flexibel und können schnell reagieren, wenn Bedarf besteht. Das ist ein ganz wichtiges Kriterium für den Kunden. Wir liefern einfach die perfekte Kombination aus Expertenwissen und Maschinenqualität“, erklärt uns Thomas Schmidt, Betriebsleiter im HKL Center München West. Ein weiterer Schwerpunkt in Gröbenzell: Teleskopmaschinen. Sie sind bis zu 21 Meter ausfahrbar und ideale Partner für alle Arbeiten in der Höhe. Baushop-Profi Thomas Huber erklärt uns zum Abschluss die Besonderheiten des Sortiments: „Das Angebot ist speziell auf den Gala- und Tiefbau ausgerichtet. HKL ist im Baushop-Bereich einer der größten in Deutschland. Bei manchen Anbietern sind wir der Top- Abnehmer von bestimmten Produktgruppen, speziell für Absturzsicherung oder Trennschleifer. Vieles sind hier Mitnahmeartikel, die wir natürlich auch anliefern.“

HKL Gebrauchtmaschinencenter Kempten

HKL hält jederzeit einen großen Bestand von Gebrauchtmaschinen zum Verkauf bereit. Hier setzt das Unternehmen konsequent auf Qualität und Zuverlässigkeit: Nur die Maschinen, die sich im Vorfeld im Mietpark bewährt haben, werden zum Verkauf angeboten. Für den süddeutschen Raum ist das HKL Gebrauchtmaschinencenter in Kempten der zentrale Standort. Weitere Gebrauchtmaschinencenter betreibt HKL in Falkenhagen und Dortmund.

Brückenbau mit System

Letzte Station unserer Reise: Die A8 an der Anschlussstelle München-Langwied. Maschinen von HKL unterstützen die Experten der Firma Fahrner Bauunternehmung GmbH aus Mallersdorf-Pfaffenberg hier beim Neubau einer Brücke. Die alte Überführung war über 75 Jahre alt, eine Instandsetzung nicht mehr wirtschaftlich. Deswegen wurde sie abgerissen und durch eine neue ersetzt. Für den termingerechten Abschluss der Baumaßnahmen setzt die Firma Fahrner auf Maschinenpower von Deutschlands Branchenführer: Bagger und Teleskopmaschine aus dem HKL MIETPARK sind im Einsatz. Wir beobachten die Arbeiten aus nächster Nähe und lernen Spannendes über Widerlager und das Errichten von Brückenpfeilern.

Abschied auf Zeit

Aus und vorbei nach nur zwei Tagen. Die Münchener machen einem das Wohlfühlen leicht. Wir sind begeistert von HKL in der bayerischen Metropole. Der selbst gedichtete Slogan des Teams passt: HKL – Herzblut, Kompetenz, Leidenschaft. Diese Kombination macht den Erfolg von HKL aus und das Unternehmen zu etwas ganz Besonderem.

Auch wenn der Abschied schwer fällt, eins ist sicher: Wir kommen wieder! Denn die bauma steht vor der Tür. Eines der wichtigsten Events der Baubranche. Natürlich ist auch HKL auf der Messe vertreten.

HKL auf der bauma 2016

Alle Branchen, alle Marktführer, alle wichtigen Innovationen: Wer einmal hier war, kommt immer wieder. Die Weltleitmesse bauma findet alle drei Jahre statt und ist die global führende Plattform für Experten rund um Bau- und Baustoffmaschinen, Baufahrzeuge und -geräte sowie Bergbaumaschinen. Natürlich darf HKL hier nicht fehlen. Vom 11. bis zum 17. April 2016 ist Deutschlands Branchenführer auf der bauma Wegweiser für alle, die Orientierung und Informationen im Bereich kompakte Baumaschinen suchen.

In einer großzügigen Info-Lounge treffen HKL Kunden und interessierte Messebesucher auf HKL Experten. Diese informieren und beraten rund um die Themen Miete, Kauf, Einsatzgebiete und Wirtschaftlichkeit von Baumaschinen. Wer Fragen zu Kauf oder Miete hat, ist hier gut aufgehoben. Als langjähriger Handelspartner zahlreicher Marktführer – darunter Kramer, Yanmar, Ammann, Terex, Bomag, Merlo, Atlas-Copco, Komatsu und Compair – kennt HKL die Trends der Branche genau und gibt diese Expertise im persönlichen Gespräch an den Kunden weiter. Wer mehr über die Markt- Neuheiten erfahren möchte, kann gemeinsam mit den HKL Beratern die jeweiligen Messestände besuchen.

 

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