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Der große Vermieter

Der HKL BAUTIPP: Radlader

Welcher Radlader darf’s denn sein? Allrad- oder Knicklenkung – zwei Welten treffen aufeinander.
 

Worin unterscheiden sich die verschiedenen Radlader? Welches sind die wichtigsten Unterschiede und Eigenschaften von allradgelenkten und knickgelenkten Maschinen? Die Antworten gibt Reinhard Roth, HKL Niederlassungsleiter und Maschinenexperte. Betrachtet werden allradgelenkte Maschinen von Kramer mit 0,3 bis 1,2 Kubikmeter Schaufelinhalt und Knicklenker von Terex in den Leistungsklassen von 0,8 bis 1,2 Kubikmeter. Einfache Bedienbarkeit und Fahrerkom-fort stehen bei allen Radladern aus dem HKL MIETPARK an erster Stelle.

 

HKL BAUTIPP: Vergleich der Systeme
 

Ein direkter Vergleich ist nicht einfach. Beide Systeme haben ihre Vorteile. Bei gewichtsgleichen Radladern der beiden Lenkarten sind die Länge, die Breite und der Abstand der Achsen niemals identisch. Die nebenstehenden Systemskizzen zeigen schematisch den Unterschied zwischen einem Radlader mit Allradlenkung und einem mit Knicklenkung. Vergleicht man die Lenkgeometrie absolut identischer Radlader mit Allradlenkung und Knicklenkung, sind die Unterschiede marginal.

In den Leistungsklassen von 0,8 bis 1,2 Kubikmeter hat HKL Radlader von Kramer und Terex im Angebot – der Kunde hat die freie Wahl. Allradlenker und Knicklenker lassen sich ähnlich fahren und sind für die gleichen Arbeiten konstruiert.

HKL BAUTIPP: Vorzüge der Allradlenkung
 

Allradgelenkte Radlader, wie die von Kramer, sind insbesondere im Galabau sehr beliebt. Sie sind äußerst kompakt – also kurz, niedrig und schmal zugleich – und können deutlich höhere Nutzlasten transportieren als gewichtsgleiche Knicklenker. Ein allradgelenkter Radlader kann über 2 Tonnen heben und mit der Last sogar in hügeligem oder steilem Terrain problemlos Kurven fahren. Allradlader meistern anspruchsvolle Baustellenbedingungen ohne Probleme.

Im HKL MIETPARK findet er die passende Auswahl für alle Aufgaben.

Im HKL MIETPARK findet er die passende Auswahl für alle Aufgaben.

Welches Radladersystem der Kunde auch bevorzugt oder benötigt: Im HKL MIETPARK findet er die passende Auswahl für alle Aufgaben.

HKL BAUTIPP: Vorzüge der Knicklenkung
 

Knicklenker sind sehr robust und einfach konzipiert. Viele Fahrer schätzen die Radlader mit Knicklenkung als solide Allrounder mit Schaufel und Gabel. Sie werden bevorzugt für Baustellen im Tief- und Straßenbau gemietet.

Durch die Knickbewegung im Zentralgelenk kann der Knicklenker die Schaufel oder Gabel gut justieren und Stapellasten zentimetergenau platzieren. Der Terex Radlader TL80 ist der kleinste Knicklenker im HKL MIETPARK. Im ungeknickten Zustand kann er Lasten bis zu 2,0 Tonnen transportieren.

HKL BAUTIPP: Die Kurvenfahrt
 

Sowohl Knicklenker als auch Allradlenker verfügen über Differenziale. Je nach Maschine werden diese automatisch oder auf Knopfdruck gesperrt. Die Differenzialsperre dient der besseren Traktion im Gelände und im Schubbetrieb. Damit beim Allradlenker die Räder bei Kurvenfahrt nicht radieren, werden sie vorne und hinten über ein Lenktrapez angesteuert. Kramer Radlader mit Allradlenkung und ungeteiltem Rahmen können höhere Nutzlasten transportieren, da sich der Schwerpunkt – auch
bei Kurvenfahrt – stets auf der Längsachse befindet. Beim Knicklenker verlagert er sich mit zunehmendem Lenkeinschlag von der Längsachse zum Kurvenmittelpunkt. Je geringer der Kurvenradius ist, um so kleiner wird bei Knicklenkern die fahrbare Nutzlast.

Wie sich Schwerpunkt und Nutzlast der allrad- und knickgelenkten Radlader bei Kurvenfahrt verhalten, zeigen diese beiden Grafiken.

HKL BAUTIPP: Vorzüge der Allradlenkung

HKL BAUTIPP: Vorzüge der Allradlenkung

 

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