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Der große Vermieter

HKL Maschinen beim A7-Ausbau aktiv

Deutschlands Branchenführer überzeugt mit Flexibilität und exzellentem Service

Hamburg, 14. Juni 2016 – Großbaustelle A7: Beim Ausbau von Deutschlands längster Autobahn und wichtigster Nord-Süd-Verbindung ist HKL mit zahlreichen Maschinen vor Ort. Für Arbeiten an der Strecke zwischen der Anschlussstelle Stellingen und dem Niendorfer Gehege setzt die ausführende Baufirma Tesch Straßenbau GmbH & Co. KG (Tesch) Bagger, Radlader, Verdichtungsgeräte und Pritschenwagen aus dem HKL Center Hamburg West ein. Die Maschinen helfen beim Erweitern der Fahrbahn und beim Errichten eines Lärmschutztunnels.

Ausbau A7: Ein Minibagger von HKL hilft beim Aufbau eines etwa vier Meter hohen Podestes am Fahrbahnrand
Ausbau A7: Ein Minibagger von HKL hilft beim Aufbau eines etwa vier Meter hohen Podestes am Fahrbahnrand

Die A7 bietet Autofahrern auf dem ca. zwei Kilometer langen Abschnitt zukünftig vier statt nur drei Spuren in jede Richtung. Hinzu kommen zusätzliche Verflechtungsstreifen. Die vorbereitenden Maßnahmen für die Bauarbeiten laufen auf Hochtouren. Die große Herausforderung hierbei: Da das Gelände für den nötigen Verbau höher als die Fahrbahn liegt und zudem bebaut ist, kann nur von der Fahrbahnseite aus gearbeitet werden. Um das Gelände dennoch gut erreichen zu können, errichtet Tesch ein etwa vier Meter hohes Podest am Fahrbahnrand. Maschinen von HKL helfen bei dessen Aufbau: Minibagger zwischen 8 und 13 Tonnen schichten ein Gemisch aus Sand und Lehm auf und planieren es. Zur Erhöhung der Tragschichtleistung wird dieses anschließend lagenweise mit Geogitter und Plane verschlossen. Grabenwalzen und Walzenzüge aus dem HKL MIETPARK verdichten das Ganze und sorgen so für die nötige Stabilität. Diese ist extrem wichtig, schließlich werden auf dem Podest bis zu 110 Tonnen schwere Bohrgeräte platziert. Radlader aus dem HKL MIETPARK transportieren die großen Rollen mit dem aufgewickelten Geogitter. Ein 24-Tonnen-Raupenbagger hilft bei der Verladung des benötigten Einbaumaterials.

Ein Radlader aus dem HKL MIETPARK transportiert Rollen mit Geogitter über den Bauabschnitt auf der A7
Ein Radlader aus dem HKL MIETPARK transportiert Rollen mit Geogitter über den Bauabschnitt auf der A7

Heiko Weniger, Polier Tesch Straßenbau GmbH & Co. KG, sagt: „Das Besondere an HKL ist definitiv der Service: Die Kombination aus Flexibilität und Schnelligkeit macht das Unternehmen für uns zum wichtigen Partner. Wir haben schon viele Projekte gemeinsam mit HKL realisiert. So auch den ersten Abschnitt des A7-Ausbaus an der Langenfelder Brücke.“

„Stillstand auf Baustellen kostet Geld. Deswegen muss bei allen Anliegen immer schnell gehandelt werden“, weiß Alexander Matthies, Kundenberater Baumaschinen im HKL Center Hamburg Nord. „Die Baustelle an der A7 wird von A bis Z von HKL bedient. Durch die langjährige Zusammenarbeit mit Tesch weiß jeder der Partner, wen er an seiner Seite hat – das macht das Arbeiten sehr, sehr angenehm.“

Für die A7 im Einsatz: Heiko Weniger, Polier Tesch Straßenbau GmbH & Co. und aus dem HKL Center Hamburg Nord Alexander Matthies, Kundenberater Baumaschinen und Oliver Behrend, Kundenberater Ersatzteile und Service (v.l.n.r.)
Für die A7 im Einsatz: Heiko Weniger, Polier Tesch Straßenbau GmbH & Co. und aus dem HKL Center Hamburg Nord Alexander Matthies, Kundenberater Baumaschinen und Oliver Behrend, Kundenberater Ersatzteile und Service (v.l.n.r.)

Weiterführende Informationen

Die Autobahn A7 ist Deutschlands wichtigste überregionale Nord-Süd-Verbindung. Die mit 964 Kilometern längste deutsche Autobahn ist die zentrale Verbindung zwischen Skandinavien und Österreich. Innerhalb der Stadtgrenzen verbindet die Autobahn zudem den gesamten Westen Hamburgs. 2014 haben die umfangreichen Bauarbeiten an der A7 begonnen. Mit dem sechsstreifigen Ausbau zwischen dem Autobahndreieck Bordesholm und der Landesgrenze Schleswig-Holstein/Hamburg sowie der Fahrbahnerweiterung auf Hamburger Gebiet bis zum Elbtunnel von vier auf sechs bzw. von sechs auf acht Fahrstreifen wird die A7 in Schleswig-Holstein und Hamburg an die wachsenden Verkehrsmengen angepasst. Das Konzept in Hamburg: Neue Verflechtungsstreifen auf der rechten Fahrbahnseite schaffen zwischen den dicht aufeinander folgenden Anschlussstellen Platz für alle Fahrer, die die A7 innerhalb Hamburgs auf kurzer Distanz nutzen. Auf den inneren Fahrstreifen bleibt Raum für den Durchgangsverkehr. Im Zuge der Erweiterung nördlich des Elbtunnels wird außerdem ein umfassender Lärmschutz aus Tunneln und Wänden in Altona und Eimsbüttel geschaffen – der so genannte Hamburg Deckel. Das Besondere: Auf den Tunneldeckeln sollen Parkanlagen und Kleingärten entstehen.

 

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